In der nächsten Förderrunde des Innovationsfonds will der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) unter anderem neue Versorgungsformen fördern, die über verschiedene Sozialgesetzgeber hinweg finanziert werden, also etwa aus einer Kombination aus ambulanten, akutstationären, Reha- und Pflegeleisten bestehen.

Weiter zum ganzen Artikel auf biblioedmanager.de

Aktuelle Forschungsergebnisse des DJI liefern wichtige Hinweise für eine bessere Prävention

Obwohl die Sensibilität der Gesellschaft für sexuellen Kindesmissbrauch wächst, bleibt die Zahl minderjähriger Opfer in Deutschland hoch. Aktuelle Forschungsergebnisse des DJI über das Ausmaß und den Umgang mit sexueller Gewalt in Heimen und Schulen liefern wichtige Hinweise für eine bessere Prävention. In der neuen Ausgabe des Forschungsmagazins DJI Impulse werden die bisher unveröffentlichten Studien vorgestellt und notwendige Konsequenzen für Politik und Fachpraxis formuliert.

Unter dem Titel: „Schluss mit Schweigen! Sexuelle Gewalt gegen Kinder ansprechen, aufarbeiten, verhindern“ beschreiben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des DJI und anderer Forschungseinrichtungen, wie Schulen, Heime und Vereine junge Menschen künftig effektiver schützen und Betroffenen besser helfen können. Im Interview äußert sich der Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung, Johannes-Wilhelm Rörig, über neue Gefahren im Netz, notwendige Gesetzesänderungen und Schutzkonzepte.

DJI Impulse erscheinen vier Mal pro Jahr in einer Auflage von aktuell 10.000 Exemplaren und richten sich an ein Fachpublikum aus Politik, Praxis, Wissenschaft und Medien.

Weitere Informationen sowie die Ausgabe DJI Impulse 2/2017 erhalten sie auf der Homepage des Deutschen Jugendinstituts

Ioan Durnescu, former CEP Board Member and professor and researcher at the Bucharest University, wrote a paper on the five stages of reentry that prisoners go through after they get released from prison. The research was done on 58 former prisoners from the Jilava prison in Bucharest.

With his paper ‘The five stages of prisoner reentry’ Mr. Durnescu wanted to find out if former prisoners develop a strategy for their reintegration into the society after they are released. He also wanted to see if there was a difference between people that reoffend and those who don’t. “We know from the literature that there is a shock when someone is imprisoned, but there is a shock after the release as well. We wanted to see how they negotiate with it and if they develop some kind of tactic or strategy”, said Mr. Durnescu. While doing research he wanted to find out if there was a difference between Romanian and Roma ex-prisoners as well.

Weitere Informationen sowie den Download des Artikels von Ioan Durnescu finden Sie auf der Seite von CEP - Confederation of European Probation

Das Urban Institute hat ein Studie unter dem Titel "A Matter of Time: The Causes and Consequences of Rising Time Served in America’s Prisons"  (deutsch: Eine Frage der Zeit: Die Ursachen und Konsequenzen langer Haftaufenthalte in den Gefängnissen Amerikas) veröffentlicht. Die Analyse von sozio-demographischen Daten, Ursachen und Konsequenzen langer Haftsrafen sowie Trends werden auf der Homepage des Projekts auf eine innovative Weise visualisiert.

Weiter zur Homepage

Eine ausführliche Zusammenfassung der Studie findet sich hier

Der vorliegende Forschungsbericht präsentiert die Ergebnisse eines einjährigen Forschungsprojekts, welches sich dem Phänomen dieser Tätergruppe im Bereich Wohnungseinbruchdiebstahl angenommen hat. Konkret wurden dabei reisende Täter/innen untersucht, die ihren Wohnsitz zur Tatzeit außerhalb Deutschlands hatten und nicht dauerhaft in Deutschland lebten, als auch zugereiste Täter/innen, d.h. solche, die erst vor kurzem mit der Intention nach Deutschland kamen, hier über einen längeren Zeitraum zu bleiben. Ziel der Untersuchung war es, mehr über die Hinter- und Beweggründe von reisenden und zugereisten Tätern/innen zu erfahren. Des Weiteren war von Interesse, wie diese Tätergruppe bei der Tatausführung vorgeht, wie die Mo-bilität innerhalb Deutschlands gewährleistet wird und wie das Nachtatverhalten gekennzeichnet ist.

Der gesamte Bericht kann auf der Internetseite des KFN heruntergeladen werden.

feed-image RSS Feed