Das Regierungsprogramm kann hier heruntergeladen werden: Download

Die seit 1961 bundeseinheitlich durchgeführte Strafvollzugsstatistik erfasst die Gefangenen und Verwahrten in den Justizvollzugsanstalten. Jeweils zum 31. März eines Berichtsjahres werden kriminologische und demografische Strukturdaten der Strafgefangenen im Freiheits- und Jugendstrafvollzug sowie der Sicherungsverwahrten nachgewiesen. Die wichtigsten Merkmalsgruppen sind Alter, Geschlecht und Familienstand, Staatsangehörigkeit, Art und Dauer des Vollzugs, Art der Straftat und Zahl der Vorstrafen.

Den Download finden Sie auf statistik-bw.de

Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat in seinem gestern vorgestellten Bericht für das Jahr 2017 festgestellt, dass die Rechte von Kindern mit inhaftierten Eltern in Deutschland bisher nur unzureichend gewahrt sind. In der Pressekonferenz am 6.12.2017 machte die Direktorin des renommierten Instituts Prof. Dr. Beate Rudolf deutlich, dass das Recht aller Kinder auf unmittelbaren Kontakt und eine enge persönliche Beziehung zu beiden Elternteilen in der UN-Kinderrechtskonvention verankert und vom Bundesverfassungsgericht anerkannt ist. Daher setzt auch ein Gefängnisaufenthalt dieses Recht ausdrücklich nicht außer Kraft. 

Weitere Informationen auf bag-s.de

Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat seinen 2. Jährlichen Bericht über die Entwicklung der Menschenrechtssituation in Deutschland veröffentlicht. Im Rahmen des diesjährigen Berichts wurde schwerpunktmäßig die Lage der Menschen in Deutschland beleuchtet, die aufgrund ihrer Situation besonderes verletzlich sind. Dabei geht der Bericht unter anderem auf die Lage von geflüchteten Menschen mit Behinderungen sowie auf die Rahmenbedingungen des Lebens in Flüchtlingsunterkünften ein. 

Weitere Informationen und Download auf pufii.de

Köln, 29. November 2017. Anlässlich des Welt-AIDS-Tages am 01. Dezember hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in einer bundesweiten Repräsentativ-Befragung die Einstellung der Bevölkerung zum Thema „Leben mit HIV“ erhoben. Die aktuellen Ergebnisse zeigen, dass 65 Prozent der Befragten keine Berührungsängste mit dem Thema HIV/AIDS haben. Auch besteht ein hohes Bewusstsein in der Bevölkerung für die Thematik. Fast alle Befragten (97 Prozent) halten es nach wie vor für wichtig, über HIV/AIDS informiert zu sein. Allerdings zeigen die Daten auch, dass es für Teile der Bevölkerung im alltäglichen Umgang mit HIV-positiven Menschen immer noch Unsicherheiten und Vorurteile gibt. So sind 23 Prozent der Meinung, dass Menschen mit HIV an ihrer Erkrankung selbst schuld sind.

Weitere Informationen und Download auf bzga.de

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