Der nordrhein-westfälische Justizminister Peter Biesenbach (CDU) ist auf eine Kritik von Ex-Manager Thomas Middelhoff an den Zuständen im Strafvollzug eingegangen.

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Für ein Foto in den Knast? Das kann Reisenden in manchen Ländern passieren. Viele Staaten haben härtere Gesetze, als mancher Reisende erwarten würde. Von unangenehmen Geldbußen bis hin zu mehrjährigen Gefängnisstrafen ist alles drin - auch für scheinbare Banalitäten.

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Steffen Schroeder („Soko Leipzig“) ist Botschafter der Opferorganisation „Weißer Ring“. Wieso er sich auch für Täter einsetzt

Berlin.  Im Fernsehen ist Steffen Schroeder als Kommissar Tom Kowalski in der Serie "Soko Leipzig" Mördern auf der Spur. Im echten Leben trifft er sich bereits seit vier Jahren regelmäßig mit einem verurteilten Mörder in der Justizvollzugsanstalt (JVA) Berlin-Tegel. In seinem Buch "Was alles in einem Menschen sein kann" schreibt der 43-Jährige über seine ehrenamtliche Tätigkeit als Vollzugshelfer und liefert Einblicke in eine andere Welt. "Mich hat der Knast schon immer eigenartig berührt", sagt Schroeder, der keinesfalls aus Tätern Opfern machen will. Aber Resozialisierung sei wichtig, sonst könne eine Gesellschaft nicht mit Ex-Sträflingen klar kommen.

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Seit 17. August laufen die Dreharbeiten zum BR-Fernsehfilm „Sieben Stunden“ (AT). Grimme-Preisträger Christian Görlitz („Fleisch ist mein Gemüse“, BR-Tatort: „Gestern war kein Tag“, „Der Kriminalist“) inszeniert den Fernsehfilm frei nach Motiven des Buches „Sieben Stunden im April – Meine Geschichte vom Überleben“ von Susanne Preusker. 

Das Drama erzählt von einer Psychotherapeutin, gespielt von Bibiana Beglau („Über Barbarossaplatz“), die von einem Sexualstraftäter, dem sie selbst eine positive Prognose gestellt hatte, als Geisel genommen und vergewaltigt wurde.

Produziert wird „Sieben Stunden“ (AT) von Ina-Christina Kersten (H & V Entertainment) im Auftrag des BR. Die Ausstrahlung im Ersten im Rahmen des FilmMittwoch ist für 2018 geplant.

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Narcopaloma, "Drogentaube", werden die Tiere genannt: Brieftauben, die von Dealern oder Gefängnisinsassen als fliegende Schmuggler benutzt werden. In Argentinien haben Polizisten jetzt eine solche Narcopaloma abgeschossen.

Die von Drogenhändlern abgerichtete Taube starb durch eine Kugel, als sie gerade im Gefängnis von Santa Rosa in der Provinz Pampa landen wollte. Die ermittelnden Behörden erklärten, die Brieftauben seien so trainiert worden, dass sie bis zu 15 Mal pro Tag als Drogenkurier fliegen könnten.

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