Frankfurt/Berlin. Wegen einer Serie von zehn sogenannten Enkeltrick-Betrügereien in ganz Deutschland ist ein 41 Jahre alter Mann am Montag vom Landgericht Frankfurt zu sechs Jahren und zwei Monaten Haft verurteilt worden.

Der Angeklagte hatte von Polen aus die Opfer angerufen und sich als Enkel oder anderer naher Verwandter ausgegeben, der kurzfristig Geld brauche. Er schicke einen Vertrauten, der das Geld abholen werde.

Weiter zum ganzen Artikel auf tag24.de

Die Namen der Komplizen, die mit ihm den Geldautomaten der Zwingendorfer Bank aufsprengten und leerten, verschweigt Pole.

Mit zehn Vorstrafen und einigen Gefängnisaufenthalten weiß der 35-jährige Pole Hubert S., was ihn beim Prozess in Korneuburg erwartet. Er weiß auch, dass sich ein Geständnis mildernd auf die Strafe auswirkt. Ohne Herumgerede gibt er zu, nach einem gescheiterten Versuch, am 28. Februar dieses Jahres erfolgreich den Geldautomaten im Bankfoyer in Zwingendorf in der Gemeinde Großharras im Bezirk Mistelbach aufgesprengt und leergeräumt (Beute 18.920 Euro) zu haben.

Weiter zum ganzen Artikel auf noen.at

 

Schluss mit Liebe und Sex hinter Gittern. Petra Wellnitz, Leiterin der JVA Brandenburg/Havel, musste solchen Zuständen einen Riegel vorschieben. Eine Beamtin ihrer Anstalt hatte sich mutmaßlich mit zwei Gefangenen eingelassen. Die junge Frau, für die noch die Probezeit gilt, ist vom Dienst suspendiert. Straf- und Disziplinarermittlungen laufen.

Weiter zum ganzen Artikel auf maz-online.de (Abo benötigt)

WOHLEN AG - Roger Hefti (49) aus Wohlen AG hat Probleme. Heute muss der vorbestrafte SRF-Telefon-Jasser in den Knast einrücken. Doch Hefti wäre nicht Hefti, wenn er nicht ein Arztzeugnis organisiert hätte.

Jetzt kommt es heftig für Roger Hefti (49). Der bekannte Telefon-Jasser aus Wohlen AG muss heute in den Knast einrücken. Er wettert gegen das Aufgebot: «Unglaublich. Das ist eine alte Geschichte, für die ich jetzt nach Jahren noch büssen soll.»

Hefti holte im Juli als Telefon-Jasser den SRF-«Donnschtig-Jass» quasi im Alleingang in seinen Wohnort Wohlen. Als BLICK herausfand, dass er vorbestraft ist und ein Gemeinderat dies bestätigte, gab Hefti Vorstrafe, Bussen und Betreibungen offen zu. Und: Der selbst ernannte Spassvogel hatte laut einem Wirtepaar nicht mal seine eigene Hochzeit bezahlt.

Weiter zum ganzen Artikel auf blick.ch

Medizinischer Notfall war vermutlich nur vorgetäuscht

Neumünster. Der professionellen Reaktion zweier Beamter der Justizvollzugsanstalt (JVA) ist es zu verdanken, dass am frühen Sonntag gegen 1.50 Uhr der Fluchtversuch eines Untersuchungshäftlings im Friedrich-Ebert-Krankenhaus (FEK) vereitelt werden konnte. Sie überwältigten den Gefangenen. Dabei wurde einer der beiden JVA-Mitarbeiter verletzt. Der Gefangene wurde in der Nacht wegen des Verdachts auf Rauschmittelkonsum nach Einschaltung des Polizeiarztes zur Untersuchung und Behandlung in das FEK gebracht. Auf Courier-Nachfrage sagte ein Sprecher der JVA, es gebe Hinweise, „dass der Gefangene einen medizinischen Notfall vorgetäuscht hat, um aus dem Krankenhaus einen Fluchtversuch zu unternehmen“.

Weiter zum ganzen Artikel auf shz.de

feed-image RSS Feed