1. Weniger resp. mehr offener Freiheitsentzug, Ausbau alternativer Sanktionsformen

2. Mehr Qualifizierung Straffälliger und Arbeitsmarktnähe der Interventionen (gerade im Zuge Corona)

3. Bessere Berücksichtigung der Angehörigen, insbesondere der Kindsbedürfnisse (auch zu Corona-Zeiten)

4. Mehr Digitalisierung im stationären Vollzug (Internet-Zugang, Videotelefonie etc.) – mit Link zu den Punkten 2./3.

5. Ineinandergreifen von stationärem und ambulantem Justizvollzug, Freien Trägern und Gemeinwesen (Komplexleistung nach Maelicke…)

6. Übergangsmanagement möglichst auch für Personen ohne Bleibeperspektive, mit Kurzstrafe resp. Endstrafe

7. Mehr Adressatenforschung, Theorie-Praxis-Transfer, Handlungswissenschaft an der Schnittstelle Kriminologie-Sozialpädagogik

(Martin Erismann, team 72, Zürich)