CRIMINAL justice is costing us a motza but we don’t feel safer.

Nationally, we have less crime but jail more people; we have more police but greater security fears and more products of our corrections centres are returning to prison than staying straight.

The need for recalibrating the criminal justice system has never been greater.

By almost every measure, Australia’s corrections systems are failing to serve the purpose they were designed for: to correct, rehabilitate and deter others.

A report released this week by independent public policy think tank the Institute of Public Affairs shows Australia is indeed an island where our penal system is concerned.

Australia’s Criminal Justice Costs: An International Comparison found Australia was outstripping almost every OECD nation on spending per prisoner, we are jailing more people and employing more police — but we still feel unsafe.

The system is surely bent, if not broken.

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Kurz bleibt dabei: Gewalttäter härter strafen. Unterschiedliche Meinungen im Land.

Wien, Schwarzach. Außen- und Integrationsminister sowie ÖVP-Spitzenkandidat Sebastian Kurz (30) hat auch am Dienstag eine weitere Verschärfung des Strafrechts gefordert und betont, es gebe ein Missverhältnis zwischen Vermögens- und Gewaltverbrechen. Die Strafen bei Letzteren seien teilweise zu niedrig. „Es gab Veränderungen 2016, das ist richtig. Die Veränderungen gingen in die richtige Richtung, waren aber nicht weitgehend genug“, sagte Kurz am Dienstag.

Prechtl-Marte überrascht

In Vorarlberg gibt es dazu laut aktueller Umfrage unter Experten unterschiedliche Meinungen. Landesgerichtsvizepräsidentin Angelika Prechtl-Marte (53) zeigte sich von den Äußerungen des ÖVP-Chefs überrascht. „Mit der Novelle zum Strafrecht am 1. Jänner 2016 wurde ja genau dieser Intention Rechnung getragen, der Strafrahmen für Gewaltdelikte erfuhr im Vergleich zu Vermögensdelikten eine Verschärfung. Es wurde also exakt diese Forderung bereits umgesetzt. Wir sollten uns jetzt schon ein bisschen Zeit für eine Evaluierung geben.“

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Sie wurden als Teenager zu lebenslanger Haft verurteilt - ohne Chance auf Bewährung. In den USA war das lange gängige Praxis. Nun gibt es Hoffnung für mehr als 2000 "Juvenile Lifers".

Gerichtssaal 801 ist fast leer, als Wachen Bobby Hines in den Raum führen, seine Hände sind gefesselt. Es ist mehr als 27 Jahre her, dass Hines vor einem anderen Richter in diesem Gebäude in Detroit stand. Damals war er 15, hatte gerade die achte Klasse beendet - und musste Fragen zu seiner Rolle in einem Mordfall beantworten.

 Obwohl er selbst den tödlichen Schuss nicht abfeuerte, lautete das Urteil: lebenslang ins Gefängnis, ohne Chance auf Bewährung.

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BLICK war in Pristina mit Ausgeschafften und Ausbrechern unterwegs. Rapper Besko verrät, dass er als Ausgeschaffter Ferien in der Schweiz machen darf.

Als BLICK in Pristina mit Ausgeschafften und Ausbrechern unterwegs ist, kommt Erstaunliches ans Licht. Besijan Kacorraj (32), besser bekannt unter dem Künstlernamen «Besko», verrät: «Dieses Jahr darf ich deshalb zwei Wochen Ferien zu Hause machen.» Nächstes Jahr sei es dann schon ein Monat.

Und das obwohl er sechs Jahre in der Schweiz im Knast sass – unter anderem wegen bewaffneten Raubes. Wie kann denn das sein?

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In the past decade or so, the U.S. Supreme Court and state legislatures have taken steps to scale back the most extreme punishments for juvenile criminals. Here’s how the laws have changed and some reasons why teens who were sentenced to life without parole are now getting a second chance.

Among the U.S. Supreme Court’s many rulings on juveniles and crime, several big cases over the last dozen years have narrowed the instances in which those who commit offenses under age 18 can be subject to the harshest penalties. A look at these recent cases:

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