Bereits zweimal sind Insassen im Zürcher Pöschwies in andere Zellen eingebrochen. Politiker stellen nun die Sicherheit vom Gefängnis in Frage.

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Private Gefängnisse sollten in den USA eigentlich abgeschafft werden. Doch mit Donald Trump erleben die Knäste einen neuen Boom. Sehr zur Freude der Investoren.

Seit Donald Trumps Wahlsieg freuen sich die US-Börsen. Im August knackte der Dow-Jones-Index die 22.000-Punkte-Marke, der dritte Rekord in kurzer Folge. Trotzdem bleibt umstritten, wie weit der Aufwärtstrend wirklich mit Trump zu tun hat - und wie lange er noch hält. Schon warnen manche vor einem unvermeidlichen Crash.

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Das Bezirksgericht Brugg hat einen 63-jährigen Schweizer wegen mehrfacher sexueller Nötigung und weiteren Delikten zu einer Freiheitsstrafe von acht Jahren verurteilt. Der Mann hatte sieben Frauen betäubt, geschändet und dabei gefilmt.

(sda) Das Gericht folgt in seinem am Montag eröffneten Urteil weitgehend der Anklage, die elf Jahre Freiheitsentzug gefordert hatte. Schuldig gesprochen wurde der Elektroningenieur aus Hendschiken im Kanton Aargau unter anderem wegen sexueller Nötigung in elf Fällen, Gefährdung des Lebens, wegen einfacher und schwerer versuchter Körperverletzung, Pornografie und Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz.

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Das subjektive Sicherheitsempfinden und die Kriminalitätsfurcht der Bevölkerung sind in den letzten Jahren in zunehmendem Maße Thema sowohl in der Wissenschaft als auch in der öffentlichen Wahrnehmung geworden. Regelmäßig wiederkehrende Erhebungen mit gleichbleibender Methode dazu wurden in Österreich nur punktuell und in unregelmäßigen Intervallen durchgeführt. Das KFV (Kuratorium für Verkehrssicherheit) hat gemeinsam mit der Universität Zürich den „Präventionsmonitor“, eine in regelmäßigen Abständen wiederholte repräsentative Erhebung, die auf international vergleichbaren Fragestellungen beruht, entwickelt. Neben Fragenkomplexen zur allgemeinen Wahrnehmung von Sicherheitsproblemen in Österreich, Verkehrssicherheit und Risiken im Bereich Heim, Freizeit und Sport ist ein großer Teil der Befragung dem Thema Kriminalität und Kriminalitätsprävention gewidmet. Die erste Welle wurde 2011 durchgeführt, die zweite im Jahr 2014. Im Herbst 2016 gibt es eine neuerliche Auflage der Befragung, die Ergebnisse werden im Frühjahr 2017 vorliegen. Die dargestellten Ergebnisse befassen sich mit den Themen Kriminalitätsfurcht, dem subjektiven Opferrisiko, dem Vermeidungsverhalten, der Einschätzung der Kriminalitätsentwicklung durch die Bevölkerung, den diesbezüglichen Entwicklungen und Trends seit der ersten Erhebung 2011 sowie mit internationalen Vergleichen bei ausgewählten Indikatoren.

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Obwohl er seit Januar nicht mehr im Amt ist, lässt sich Joe Arpaio bis heute "Amerikas härtester Sheriff" nennen. Das hat Schmiss, vor allem im US-Staat Arizona, wo Arpaio sein Unwesen trieb. Doch die Betroffenen erlebten das anders. "Das Jahr, das ich in Arpaios Knast verbrachte, war die Hölle", erinnerte sich Francisco Chairez am Wochenende in der "Washington Post".

Was Chairez, ein legaler Einwanderer aus Mexiko, beschreibt, klingt wie ein Folterbericht aus dem Terrorlager Guantanamo Bay. Sie seien in Zeltlagern untergebracht gewesen, selbst bei 49 Grad habe es selten Wasser gegeben: "Die Leute wurden ohnmächtig, einige erlitten Hitzeschläge." Auch habe Arpaio Häftlinge in rosa Unterwäsche gezwungen, um sie zu demütigen.

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