Neustrelitz. Mit rund 1,7 Millionen Euro soll die Jugendanstalt in Neustrelitz erweitert werden. Dabei wird die Einrichtung immer wieder als Sorgenkind bezeichnet, weil sie nicht ausgelastet ist.

Für die Neustrelitzer Jugendanstalt gibt es ein Millionen Euro schweres Vorhaben. „Der Jugendarrest soll gemäß des vom Landtag beschlossenen Jugendarrestvollzugsgesetzes erweitert werden“, bestätigt Tilo Stolpe, Pressesprecher des Justizministeriums in Schwerin.

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Wolfenbüttel. Erstmalig bot die Justizvollzugsanstalt Wolfenbüttel eine Info-Messe auf dem Gelände der Strafanstalt an. Hier sollte es Gefangenen und Einrichtungen ermöglicht werden, miteinander in Kontakt zu treten und erste Gespräche zu führen.

Insgesamt 15 Netzwerkpartner aus verschiedenen Bereichen nahmen an der Info-Messe in der JVA teil. Darunter Einrichtungen wie die Aidshilfe, die Agentur für Arbeit, die Dekra Akademie oder der Ambulante Justizsozialdienst Niedersachsen. Alles Einrichtungen, die den Gefangenen nach ihrer Entlassung mit Informationen und Hilfe zur Verfügung stehen.

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Bund und Länder stellen die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) und Fallzahlen zur politisch motivierten Kriminalität 2016 vor. Bundesinnenminister de Maizière und der Vorsitzende der Innenministerkonferenz, Markus Ulbig, haben heute gemeinsam die Zahlen zur Kriminalitätsentwicklung im vergangen Jahr vorgestellt.
 

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Der mutmaßliche BVB-Bomber ist gefasst. Seit sechs Tagen sitzt er im Hochsicherheitstrakt in Stammheim. Das selbe Gefängnis, in dem auch schon die RAF-Terroristen untergebracht waren - wegen Überfüllung!

Der Anschlag auf den Bus des BVB erschütterte die deutsche Fußballwelt. Schnell konnte der mutmaßliche Täter, Sergej W., gefasst werden. Nun sitzt er in der Einzelzelle des Hochsicherheitstraktes in Stuttgart Stammheim. Ein Gefängnis mit Geschichte.

 

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BREMEN. Mehrere hundert Juristen haben die Abschaffung der lebenslänglichen Freiheitsstrafe gefordert. Nach deutschem Strafrecht werden beispielsweise Mörder mit lebenslänglichem Freiheitsentzug bestraft. In diesem Fall beträgt die Haftzeit mindestens 15 Jahre. Danach kann die Strafe zur Bewährung ausgesetzt werden.

Das wollen Strafverteidiger nun ändern. „Wir halten das für eine unmenschliche Strafe. Wir gehen davon aus, daß jeder Mensch eine Chance haben muß, in die Gesellschaft zurückzukehren“, sagte Rechtsanwalt Armin von Döllen zum Abschluß des Strafverteidigertages in Bremen laut dpa. Die lebenslängliche Freiheitsstrafe sei schädlich und unterminiere den Anspruch auf Resozialisierung, heißt es zudem in der am Sonntag beschlossenen „Bremer Erklärung“.

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