! Terminankündigung !

Justizminister Bausback eröffnet feierlich generalsanierten Kaisersaal in der Justizvollzugsanstalt Ebrach

Bayerns Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback wird am Montag, den 29. Mai 2017, 11:00 Uhr, in der Justizvollzugsanstalt Ebrach, Marktplatz 1, 96157 Ebrach im Rahmen einer Feierstunde den altehrwürdigen, prunkvollen Kaisersaal der ehemaligen Zisterzienserabtei wiedereröffnen.

Der Kaisersaal wurde in den letzten rund 2 Jahren für circa 2,8 Millionen Euro umfassend saniert. Neben der Restaurierung, zum Beispiel der historischen Stuckdecke, und Modernisierungsmaßnahmen, wie der kompletten Erneuerung der Elektroinstallation oder der Realisierung von Brandschutzmaßnahmen, ist der Kaisersaal künftig nun auch barrierefrei erschlossen. Justizminister Bausback wird die Justizvollzugsanstalt Ebrach daher auch mit dem Signet "Bayern barrierefrei" auszeichnen.

Die Medien sind zu dieser Veranstaltung herzlich eingeladen! Es wird Gelegenheit zu Filmaufnahmen, Pressefotos Und zu Interviews bestehen!

Medienvertreter werden gebeten, sich beim Pressereferat des Bayerischen Staatsministeriums der Justiz (Tel.: 089/5597-3111, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) anzumelden.

 

 

Siebenmal seit 2001 sollte Tommy Arthur schon durch die Giftspritze sterben. Nun ist der 75-Jährige nach 34 Jahren im Todestrakt in Alabama hingerichtet worden. An seiner Schuld gab es erhebliche Zweifel. Im US-Bundesstaat Alabama ist ein verurteilter Mörder hingerichtet worden. Tommy Arthur wurde nach Angaben der Justizvollzugsbehörden um 0.15 Uhr (Ortszeit) für tot erklärt. Arthur hatte 1977 seine Schwägerin umgebracht und saß deshalb im Gefängnis. Im Zuge eines Arbeitsprogrammes durfte er die Haft verlassen. Am 1. Februar 1982 soll er einen Ingenieur erschossen haben - dafür erhielt er die Todesstrafe.

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Emmendingen. Wer eine Geldstrafe nicht zahlt, muss eigentlich ins Gefängnis Das Projekt „Schwitzen statt Sitzen“ setzt auf gemeinnützige Arbeit zur Ableistung der Strafe. Im Landgerichtsbezirk Freiburg hat dies 8808 Hafttage gespart. Daher setzt sich der Landtagsabgeordnete Alexander Schoch beim Justizministerium für eine stärkere Förderung dieses Projektes ein.

Alexander Schoch spricht sich für eine noch intensivere Nutzung des Angebots „Schwitzen statt Sitzen“ aus. Wer zu einer Geldstrafe verurteilt wird, diese aber nicht bezahlen kann, muss normalerweise eine Ersatzfreiheitsstrafe antreten. Seit 2008 bietet das Land den Betroffenen die Möglichkeit, die Geldstrafe stattdessen durch gemeinnützige Arbeit abzuleisten.

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Versmold/Halle. Der Beschuldigte soll am 11. September vergangenen Jahres vor einer Versmolder Diskothek auf einen 27-jährigen Mann aus Oelde losgegangen sein. Er soll den erheblich alkoholisierten Geschädigten ohne Grund mehrfach geschlagen und ihm dabei das Schlüsselbein gebrochen haben. Zudem trug das Opfer mehrere stark blutende Wunden im Gesicht davon.

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Bautzen. Kriminalität hinter Gittern: Am Amtsgericht Bautzen musste sich jetzt ein Drogendealer verantworten, weil er einen Mörder angegriffen hatte. Im Knast Bautzen schlug Drogendealer Mohamad A. (27, sitzt 5 Jahre und acht Monate) Alexander M. (38) unvermittelt im Duschraum nieder. Der wegen Mordes an seiner Ex-Freundin lebenslang sitzende Häftling erlitt eine klaffene Wunde am Kiefer, die genäht werden musste.

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