München - Mit seinem Sieg gegen Wladimir Klitschko gehört Anthony Joshua nun zu den ganz Großen. Das Boxen hat dem Briten dabei nach eigener Aussage das Leben gerettet.

Im Moment seines größten Erfolgs ging Anthony Joshua ruhig in die Ring-Ecke und nahm den tosenden Applaus der 90.000 Fans im Londoner Wembley-Stadion scheinbar gelassen zur Kenntnis. Statt große Töne zu spucken, zollte er seinem 14 Jahre älteren Gegner Wladimir Klitschko seinen Respekt.

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Einen weiteren Artikel über Anthony Joshua und seinen "Turning Points" finden Sie auf  n-tv.de

Zwickau/Chemnitz - Das gemeinsame Gefängnis von Sachsen und Thüringen in Zwickau kann vorerst wie geplant weitergebaut werden. Das Verwaltungsgericht in Chemnitz hat die Klage einer Bürgerinitiative gegen den Verkauf des dafür geplanten Geländes abgewiesen.

Das gab das Gericht am Freitag - zwei Tage nach der mündlichen Verhandlung - bekannt. Gegen das Urteil kann noch Berufung beim Oberverwaltungsgericht (OVG) in Bautzen eingelegt werden.

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Wolfenbüttel. Erstmalig bot die Justizvollzugsanstalt Wolfenbüttel eine Info-Messe auf dem Gelände der Strafanstalt an. Hier sollte es Gefangenen und Einrichtungen ermöglicht werden, miteinander in Kontakt zu treten und erste Gespräche zu führen.

Insgesamt 15 Netzwerkpartner aus verschiedenen Bereichen nahmen an der Info-Messe in der JVA teil. Darunter Einrichtungen wie die Aidshilfe, die Agentur für Arbeit, die Dekra Akademie oder der Ambulante Justizsozialdienst Niedersachsen. Alles Einrichtungen, die den Gefangenen nach ihrer Entlassung mit Informationen und Hilfe zur Verfügung stehen.

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Neustrelitz. Mit rund 1,7 Millionen Euro soll die Jugendanstalt in Neustrelitz erweitert werden. Dabei wird die Einrichtung immer wieder als Sorgenkind bezeichnet, weil sie nicht ausgelastet ist.

Für die Neustrelitzer Jugendanstalt gibt es ein Millionen Euro schweres Vorhaben. „Der Jugendarrest soll gemäß des vom Landtag beschlossenen Jugendarrestvollzugsgesetzes erweitert werden“, bestätigt Tilo Stolpe, Pressesprecher des Justizministeriums in Schwerin.

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Der mutmaßliche BVB-Bomber ist gefasst. Seit sechs Tagen sitzt er im Hochsicherheitstrakt in Stammheim. Das selbe Gefängnis, in dem auch schon die RAF-Terroristen untergebracht waren - wegen Überfüllung!

Der Anschlag auf den Bus des BVB erschütterte die deutsche Fußballwelt. Schnell konnte der mutmaßliche Täter, Sergej W., gefasst werden. Nun sitzt er in der Einzelzelle des Hochsicherheitstraktes in Stuttgart Stammheim. Ein Gefängnis mit Geschichte.

 

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