Soziale Schwerpunkte - Weißer Ring stellt seine Arbeit bei der Diakonie in Schwenningen vor

Villingen-Schwenningen. Auf Einladung von Monika Fadhila, Vorsitzende der Diakonie ambulant des Schwarzwald-Baar-Kreises, erhielt die Außenstelle Schwarzwald-Baar-Kreis des Weißen Rings die Gelegenheit, ihre Arbeit vorzustellen. Bei einer großen Dienstbesprechung, bei der rund 40 Pflegefachkräfte der ambulanten Pflege aus den Bereichen Villingen, Schwenningen, Bad Dürrheim und Trossingen anwesend waren, informierten Marianne Brunner und Max Bammert, beide seit 2013 ehrenamtlich für den Weißen Ring tätig, über die Schwerpunkte ihrer Arbeit.

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Um Gefängnisinsassen vor Übergriffen von Mithäftlingen zu schützen, müsste man sie eigentlich ständig überwachen. Doch dafür fehlt im Justizvollzug schlicht das Personal, sagt die Gewerkschaft - und das Ministerium stimmt zu.

Freiburg. Übergriffe von Mitinsassen auf Gefangene zu verhindern, ist aus Sicht des Bundes der Strafvollzugsbediensteten (BSBD) nur schwer machbar. So könne beispielsweise eine ständige Überwachung von Häftlingen etwa mit Kameras nur in bestimmten Justizvollzugsanstalten geleistet werden, sagte der Landesvorsitzende in Baden-Württemberg, Alexander Schmid, mit Blick auf eine Attacke auf den Tatverdächtigen im Endinger Mordfall vergangene Woche. „Eine Regelanstalt wird ganz schnell an ihre Grenzen stoßen.“ Auch das Justizministerium teilt diese Auffassung, wie ein Sprecher sagte.

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Menden/Drüpplingsen. Eine „Laufmaschine“, wie sie im Buche steht: Tischlermeister Ralf Meermann und junge Strafgefangene in der Justizvollzugsanstalt (JVA) Drüpplingsen haben ein hölzernes Gefährt nachgebaut, das den deutschen Erfinder Karl Drais (1785 bis 1851) ehedem weltberühmt machte. Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) Menden will das Laufrad am heutigen Montag, 12. Juni, bei einem Aktionstag in Menden präsentieren: 200 Jahre nach Erfindung dieses (Ur-)Fahrrads.

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In der JVA Waldheim sind die Plätze fast alle belegt. Seit 2015 steigt die Zahl der inhaftierten Ausländer.

Waldheim. Sachsens Gefängnisse sind voll. Da bildet auch die Waldheimer Justizvollzugsanstalt (JVA) keine Ausnahme. Exakt 379 Plätze im geschlossenen Vollzug waren am 8. Juni belegt. Bleibt noch Luft nach oben, wenn auch nur geringfügig. Kritisch ist der Zustand trotzdem. Denn laut Sachsens Justizminister Sebastian Gemkow (CDU) gilt eine Haftanstalt ab einer Auslastung von 90 Prozent als voll belegt. Diese hatte die JVA Waldheim im März geknackt. Seitdem scheinen die Zahlen der Inhaftierten zu steigen. Waren es Ende März noch 351 im geschlossenen Vollzug, liegt die Zahl aktuell bei fast 380. Geringfügig gesunken von 24 auf 20 ist die Zahl der Inhaftierten im offenen Vollzug. Kapazität in dem Bereich ist für 18 Gefangene. Zwei sind demnach aktuell eigentlich zu viel.

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Die umstrittene neue bayerische Abschiebehaftanstalt hat nach langen Vorbereitungen offiziell den Betrieb aufgenommen. Die Justizvollzugsanstalt im oberbayerischen Eichstätt soll künftig als zentrales Gefängnis für von der Abschiebung bedrohte Flüchtlinge dienen. Es gibt dort 86 Haftplätze für Männer und zehn für Frauen.

Die JVA habe am Montag den Vollzug der Abschiebehaft übernommen, sagte Ingo Krist, der Sprecher des bayerischen Justizministeriums in München. Zuvor hatten mehrere Medien über den Termin berichtet. Ursprünglich sollte die JVA demnach bereits am 1. Juni als Abschiebehaftanstalt eröffnet werden, es sei aber zu Verzögerungen gekommen.

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