Versmold/Halle. Der Beschuldigte soll am 11. September vergangenen Jahres vor einer Versmolder Diskothek auf einen 27-jährigen Mann aus Oelde losgegangen sein. Er soll den erheblich alkoholisierten Geschädigten ohne Grund mehrfach geschlagen und ihm dabei das Schlüsselbein gebrochen haben. Zudem trug das Opfer mehrere stark blutende Wunden im Gesicht davon.

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Emmendingen. Wer eine Geldstrafe nicht zahlt, muss eigentlich ins Gefängnis Das Projekt „Schwitzen statt Sitzen“ setzt auf gemeinnützige Arbeit zur Ableistung der Strafe. Im Landgerichtsbezirk Freiburg hat dies 8808 Hafttage gespart. Daher setzt sich der Landtagsabgeordnete Alexander Schoch beim Justizministerium für eine stärkere Förderung dieses Projektes ein.

Alexander Schoch spricht sich für eine noch intensivere Nutzung des Angebots „Schwitzen statt Sitzen“ aus. Wer zu einer Geldstrafe verurteilt wird, diese aber nicht bezahlen kann, muss normalerweise eine Ersatzfreiheitsstrafe antreten. Seit 2008 bietet das Land den Betroffenen die Möglichkeit, die Geldstrafe stattdessen durch gemeinnützige Arbeit abzuleisten.

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Ein weltweit einzigartiges Drohnen-Abwehrsystem wird nächsten Monat in britischem Gefängnis getestet. Es soll heimliche Lieferungen an die Häftlinge stoppen.
Verbrecher, die im britischen Gefängnis Les Nicolles auf der Kanalinsel Guernsey einsitzen, lassen sich per Drohnen mit Waffen, Drogen, Geld und Handys beliefern. Mit dieser Schmuggel-Form haben viele Gefängnisse zu kämpfen, sagt David Matthews, Gefängnisdirektor vom Les Nicolles, im «Guardian».

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Bautzen. Kriminalität hinter Gittern: Am Amtsgericht Bautzen musste sich jetzt ein Drogendealer verantworten, weil er einen Mörder angegriffen hatte. Im Knast Bautzen schlug Drogendealer Mohamad A. (27, sitzt 5 Jahre und acht Monate) Alexander M. (38) unvermittelt im Duschraum nieder. Der wegen Mordes an seiner Ex-Freundin lebenslang sitzende Häftling erlitt eine klaffene Wunde am Kiefer, die genäht werden musste.

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Singen. Wenn sie nicht gerade Gurken in der Gefängnisküche schälen oder in der Gruppe ihr Gedächtnis trainieren, sitzen die Männer gerne auf der Bank, lassen sich die Sonne auf die ergrauten Häupter scheinen und beobachten die Fische im Teich. Sie könnten als ganz normale Senioren durchgehen, die ihren Nachmittag im Park verbringen. Doch die idyllisch anmutende Grünanlage ist kein öffentlicher Park, sondern der Gefängnishof der Justizvollzugsanstalt in Singen am Bodensee. Dort befindet sich Deutschlands erster Seniorenknast – und wirft ein Schlaglicht auf den sich verändernden Strafvollzug.

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