Carsten Stahl hat Gewalt erlitten und war selbst Gewalttäter. Heute kämpft er gegen Gewalt und Drogen an Schulen. In der Dietrich-Bonhoeffer-Schule in Plieningen hat er Schüler auf die richtige Spur gebracht.

 

Plieningen. Er ist ein Hüne, über und über tätowiert und drückt sich drastisch aus, doch die Erscheinung des ausgebildeten Kampfsportlers und Personenschützers Carsten Stahl ist nur eine Äußerlichkeit. Wenn er spricht, merkt man, dass ihm, wenn es um das Wohl von Kindern geht, jedes Wort ein Anliegen ist.

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Mahnende Worte und eine vorläufige Einstellung des Verfahren wegen Körperverletzung: Zwei Familien müssen jetzt zur Wiedergutmachungskonferenz (Täter-Opfer-Ausgleich) und wären bei Erfolg dieser noch mal mit dem sprichwörtlichen „blauen Auge“ davon gekommen.

Peine

 

. Seit vielen Jahren streiten sich zwei Peiner Familien. Waren die jeweiligen Mütter ehemals beste Freundinnen, gipfelten die seit Jahren gegenseitigen Anzeigen, Beleidigungen und Beschimpfungen im letzten Frühjahr in einer handfesten Auseinandersetzung.

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Rollenspiele sind erlaubt, "Tomb Raider" auch. "GTA" – keine Chance. Für Insassen der Sicherheitsverwahrung sind Games trotz Auflagen eine willkommene Abwechslung.

Herr Pauls Welt ist düster. Sie liegt im Nebel, als sein Ork, Level 70, links mit Zauberhand, rechts mit Dolch, über die Festung Sonnwacht läuft. Der Ork wartet auf die nächste Mission. Wohin sie ihn tragen wird, weiß er noch nicht. Herr Paul steuert einfach los. Die Welt von The Elder Scrolls: Skyrim steht ihm offen. Herrn Paul steht die Welt nicht offen. Er wohnt hinter Gitterfenstern, auf 15 Quadratmetern Fläche. In seinem Zimmer stehen ein Bett, ein Holztisch, ein Drehstuhl und ein Kleiderschrank, von dem aus ein junges Model im Bikini lasziv in den Raum blickt. Dunkle Manga-Poster und Plakate von Daniela Katzenberger hängen an den Wänden. Über dem Bett klebt eine Pinnwand mit Fotos aus einem anderen Leben. Gegenüber vom Bett stehen ein schwarzer Flachbildschirm und eine Xbox 360.

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Justizminister sieht strategischen Bedarf an Justiznachwuchs. Verhandlungen mit Finanzressort

Potsdam. Jetzt schlagen wegen der Personalnot und des von Rot-Rot geplanten Stellenabbaus in der Justiz auch Brandenburgs Generalstaatsanwalt Erardo C. Rautenberg und die Chefs der vier Staatsanwaltschaften Alarm. Eine effektive Justizgewährung und Strafverfolgung im Land könne kaum noch gewährleistet werden, heißt es in einer am Mittwoch verbreiteten gemeinsamen Erklärung von Rautenberg und den vier leitenden Oberstaatsanwälten „zur Lage in der Justiz“. Sie hatten sich bereits am Dienstag bei einem Cheftreffen darauf verständigt. Tatsächlich ist es ein Brandbrief.

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Eichstätt. Die Abschiebehaftanstalt in Eichstätt nimmt ihren Betrieb nun konkret am 12. Juni auf. Das hat Regierungsdirektor Friedhelm Kirchhoff heute auf Anfrage unserer Eichstätter Redaktion mitgeteilt. Der geplante Starttermin 1. Juni war nicht zu halten: „Wir sind noch nicht ganz fertig.“

Die vormalige Eichstätter Justizvollzugsanstalt wird bekanntlich zur neuen bayerischen Abschiebehaftanstalt umgebaut, sie soll dann als Nachfolgerin des Gefängnisses in Mühldorf als zentrale Einrichtung des Freistaats Abschiebehäftlinge – maximal 86 Männer und zehn Frauen – festsetzen. Alle Menschen, die ab 12. Juni in Bayern in Abschiebehaft kommen, werden dann in Eichstätt bis zu ihrer zwangsweise Ausreise eingesperrt, die Anstalt in Mühldorf bleibt für eine Übergangszeit weiter in Betrieb. Kirchhoff erklärt ausdrücklich: „Das sind keine Straftäter, sondern normale Menschen, bei denen man die Abschiebung nach einen abgelehnten Asylantrag sicherstellen will und befürchtet, dass sie sich vor einer Abschiebung absetzen würden.“

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