Job-Beschreibung

Das Resohaus ist eine vollstationäre Resozialisierungseinrichtung, die Hilfen nach Paragraphen 67-69 SGB XII anbietet. Diese Hilfen richten sich an Menschen mit besonderen sozialen Schwierigkeiten, wobei unsere Klientel aus, meist haftentlassenen, jungen Männern im Alter von 18-27 Jahren besteht. Zu vergeben ist in diesem Rahmen ein Nebenjob für Studenten auf 450 Euro Basis. Es handelt sich um Nachtbereitschaftsdienste mit Schlafmöglichkeit von ca 8 Stunden während dem Einsatz. Dieser Job bietet für Studierende aus Fachnahe Fächern (z.B. Soziale Arbeit, Psychologie) die Möglichkeit schon während dem Studium mit einer schwierigen, teils forensischen Klientel, in Kontakt zu kommen und Erfahrungen in der Praxis zu sammeln. (Darüber hinaus bieten wir Studierenden der Psychologie und der Sozialen Arbeit die Möglichkeit Praktika im Tagdienst in unserer Einrichtung zu absolvieren.)

Der Job ist in der Regel gut mit einem Studium vereinbar. Vergütung erfolgt nach Tarif (AVR). Die Einrichtung liegt ca 3 Gehminuten vom Grevenbroicher HBF entfernt.

Interessenten richten ihre Bewerbung bitte per Email an den Vorstandsvorsitzenden Tamás Milák (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!). Fragen richten Sie bitte an die Einrichtungsleitung Frau Elisa D’Ettorre (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

Anforderungsprofil

Erfahrungen mit der Klientel sind nicht erforderlich, wenn auch wünschenswert. Empathie, Durchsetzungsfähigkeit und persönliche Reife sollten gegeben sein. Zudem sollte die Bereitschaft bestehen hin und wieder Dienste am Wochenende zu übernehmen. Art der Beschäftigung 450-Euro-Basis (geringfügige Beschäftigung)

Firmen- und Kontaktdaten

Resohaus

Ansprechpartner Frau Elisa D'Ettorre

Einsatzort 41515 Grevenbroich Deutschland

Telefon +49 2181 498511

E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

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Die Wanderausstellung „Resozialisierung durch Kunst“ ist dort angekommen, wo sie eine Heimat erhält: in Waldheim.

Waldheim. Das ist wirklich in einem Gefängnis entstanden? Diese Frage kennt Ingo Ließke zur Genüge. Er ist Ausbilder in der Justizvollzugsanstalt (JVA) Waldheim und leitet überdies die Arbeitsgemeinschaft Modellbau. Deren Ergebnisse sind jedes Jahr zum Tag der offenen Tür – das nächste Mal am 26. August – zu sehen. Bei dieser Gelegenheit hat der Autor François Maher Presley 2016 die sowohl detailgetreuen als auch funktionstüchtigen Modelle gesehen und mit seiner Begeisterung darüber nicht nur den sächsischen Justizminister und Jörg Wolfgang Krönert angesteckt. Mit Letzterem ist als Mitherausgeber und -verleger das Buch „Resozialisierung durch Kunst und Kultur“ entstanden.

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Das Demokratiezentrum Baden-Württemberg versteht sich als Bildungs-, Dienstleistungs- und Vernetzungszentrum im Handlungsfeld Extremismus, präventiver Bildungsarbeit und Menschenrechtsbildung. Sie finden hier eine Vielzahl von Organisationen vernetzt, die Ihnen Kompetenz und Fachwissen zur Verfügung stellen.

Folgende Organisationen arbeiten im Demokratiezentrum Baden-Württemberg in den verschiedenen Fachstellen zusammen:

  • Fachstelle „kompetent vor Ort. Gegen Rechtsextremismus“ bei der Jugendstiftung Baden-Württemberg
  • Fachstelle „mobirex - Mobile Beratung gegen Rechts“ bei der Landesarbeitsgemeinschaft Offene Jugendbildung (LAGO) Baden-Württemberg
  • Die Fachstelle „FEX - Extremismusdistanzie­rung“ bei der LAG Mobile Jugendarbeit
  • Fachstelle „PREvent!on – Prävention von religiös begründetem Extremismus“ bei der Jugendstiftung Baden-Württem­berg
  • Fachstelle „LEUCHTLINIE - Beratung für Betroffene von rechter Gewalt“ bei der Türkischen Gemeinde in Baden-Württemberg e. V.
Weitere Partner, mit denen das Demokratiezentrum Baden-Württemberg zusammenarbeitet, finden sie unter Partner.

Außerdem stellt das Demokratiezentrum Baden-Württemberg Informationen, Materialien und erprobte Veranstaltungsformate zur Menschenrechtsbildung zur Verfügung. Die Gesamtkoordination liegt bei der Jugendstiftung Baden-Württemberg.

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7 Jahre "Kein Täter werden" in Bayern: Justizminister Bausback und sexualwissenschaftliche Ambulanz Regensburg informieren über zentralen Baustein bei der Prävention von sexuellem Kindesmissbrauch und Kinderpornographie und präsentieren aktuelle Zahlen

Erst kürzlich haben Ermittler die Darknetplattform "Elysium" zum Austausch von Kinderpornografie mit fast 90.000 Mitgliedern auffliegen lassen. Dies unterstreicht nochmals die enorme Bedeutung der Prävention von sexuellem Kindesmissbrauch und Kinderpornographie.

Das bundesweit aktive und vom bayerischen Justizministerium geförderte Präventionsprojekt "Kein Täter werden" leistet hier seit sieben Jahren in Bayern an den Standorten in Regensburg und seit Dezember 2015 auch in Bamberg einen ganz wichtigen Beitrag, um Männer mit pädophilen Neigungen von Straftaten abzuhalten. Da im Bereich Pädophilie und Kinderpornographie das Dunkelfeld sehr hoch ist, ist es von zentraler Bedeutung, das Projekt noch stärker in das öffentliche Bewusstsein zu rücken.

Bayerns Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback, Prof. Dr. Michael Osterheider, der Leiter der sexualwissenschaftlichen Ambulanz in Regensburg, und die Therapeutin Frau Dipl.-Psych. Petya Schuhmann informieren daher am Freitag, 11. August 2017, 11:30 Uhr, im Raum 366 (3. Stock) des Münchner Justizpalasts, Prielmayerstraße 7, in 80335 München im Rahmen eines Pressegesprächs über die zentrale Bedeutung des Projekts bei der Prävention von Kinderpornographie und sexuellem Kindesmissbrauch, präsentieren aktuelle Zahlen zu dem Projekt und geben einen Einblick in die tägliche Arbeit der sexualwissenschaftlichen Ambulanz. Die Medien sind zu dieser Veranstaltung herzlich eingeladen! Es wird Gelegenheit zu Filmaufnahmen, Pressefotos und zu Interviews bestehen! Wir bitten Pressevertreter, sich beim Pressereferat des Bayerischen Staatsministeriums der Justiz (Tel.: 089/5597-3111, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) anzumelden.

Die Integration der Zugewanderten ist eine der bedeutenden Aufgaben der deutschen Gesellschaft. Das Zusammenleben unterschiedlicher Kulturen gelingt am besten, wenn sich Einheimische und Zuwanderinnen und Zuwanderer respektieren und gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben in Deutschland teilhaben.

 

Zu diesem Zweck fördert das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge im Auftrag des BMI und BMFSFJ ergänzend zu den gesetzlichen Integrationsangeboten Integrationsprojekte für Zuwanderinnen und Zuwanderer mit dauerhafter Bleibeperspektive.

 

Hier erfahren Sie mehr über Ziele, Zielgruppen, Förderbereiche und das Antragsverfahren für diese Projekte. Bitte folgen Sie den Unterkapiteln.

Flyer "Projektförderung" als Download

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