Die ZJJ ist die einzige interdisziplinäre deutschsprachige Fachzeitschrift zum Themenbereich Jugenddelinquenz. Die ZJJ ist für Praktiker(innen) und Wissenschaftler(innen) ein zuverlässiges und
wichtiges Informationsmedium in allen Belangen des Jugendstrafverfahrens und der damit zusammenhängenden Arbeit der Jugendhilfe, der Justiz, des Jugendvollzug der Polizei und der Jugendpsychiatrie. Sie wird herausgegeben von der Deutschen Vereinigung für Jugendgerichte und Jugendgerichtshilfen.

Weitere Informationen zu dieser und zu anderen Ausgaben auf dvjj.de

Liv Utstedt, die sich in Uganda bei »Ärzte ohne Grenzen« engagiert, wird tot im Haus des schwedischen Kulturattachés in Kibuli aufgefunden. Sie wollte die Welt aufrütteln. Unerträglich war ihr das Versagen der ugandischen Regierung gegenüber der Lords Resistance Army, die Korruption und der Machtmissbrauch. Die Spur ihrer Mörder führt zurück in die 1980er Jahre, als sie eine Affäre mit dem damals im schwedischen Asyl lebenden jetzigen Präsidenten hatte – in dem Jahr, als Olaf Palme, ihr Vorbild im Kampf gegen die Apartheid, erschossen wurde…

Weitere Informationen unter transit-verlag.de

Den Flyer zum Buch können Sie hier runterladen

Die Forensische Psychiatrie, Psychologie, Kriminologie versteht sich als Forum für die wissenschaftliche Erörterung der Ursachen und Folgen von Straffälligkeit. Im Zentrum steht dabei die Frage, wie die Beziehung ist zwischen Personen, sozialem Umfeld und Delinquenz. Dabei geht es um Strafverfolgung, Begutachtung, Intervention und Prävention.

Die Forensische Psychiatrie, Psychologie, Kriminologie möchte zum interdisziplinären Dialog auffordern zwischen den Rechtswissenschaften auf der einen und den psychiatrisch-psychotherapeutisch-psychologisch-kriminologisch tätigen Disziplinen auf der anderen Seite. Dabei geht es um die Entwicklung und Diskussion neuer Konzepte sowie um die Förderung und Sicherung der Qualität der forensischen Begutachtung, der Täterbehandlung und des strafrechtlichen Umgangs mit delinquent gewordenen Menschen.

Weitere Informationen auf springer.com

Der Hamburger Strafvollzug steht immer mal wieder in der Kritik. Doch bei diesem häufig oberflächlichen Blick wird vergessen, dass viele Verbesserungen im Gefängnisalltag und in der Unterbringungssituation in deutschen Anstalten von Hamburg ausgingen – und das bereits seit Jahrhunderten.
Klaus Neuenhüsges hat es unternommen, den Hamburger Strafvollzug über 800 Jahre nachzuvollziehen. Dabei kommen verblüffende Kontinuitäten zum Vorschein bei den Versuchen, den Menschen zu "verbessern", aber es zeigen sich auch die vielen Änderungen in der Ansicht, wie mit eingesperrten Menschen umzugehen sei, je nach gesellschaftlichem, wirtschaftlichem oder politischem Zeitgeist. Die Kenntnis des Vollzugsalltags der Gefangenen lässt den Autor besonders zwei verdienstvolle Gruppen hervorheben: die großen Reformer des Gefängniswesens und die Mitarbeiter des Allgemeinen Vollzugsdienstes.


Damit bietet dieses Buch einen kompakten Einblick in ein Thema, das selten im Rampenlicht der Geschichte erscheint, aber umso mehr über unser Gemeinwesen aussagt – und nicht zuletzt über unser Selbstverständnis als Menschen.

Weitere Infos zu dem Buch finden Sie auf lvhs-hamburg.de

Keine Behörde ist so wenig beleuchtet wie der Justizvollzug. Kaum jemand weiß etwas darüber, und trotzdem stehen Vollzugsbeamte immer im Focus der Öffentlichkeit und der Politik. Tagtäglich sorgen die Bediensteten einer JVA, nicht selten unter Einsatz ihrer eigenen Gesundheit, für eine schrittweise Resozialisierung von Kriminellen. Die Beamten werden mit abscheulichsten Verbrechen konfrontiert, müssen Menschen gesunderhalten, die es nicht verdient hätten und bereiten grausamen Bestien die Rückkehr in die Gesellschaft. Es ist nicht mehr nur der "Schließer", der im Gefängnis arbeitet. Dieser abwertende Begriff hat heute keine Berechtigung mehr, für Vollzugsbeamte verwendet zu werden. Denn jeder dieser Staatsdiener genießt mittlerweile eine hochqualifizierte Ausbildung, die den Auftrag Resozialisierung überhaupt erst möglich macht. Erleben Sie einen tiefen Einblick in die Welt des Strafvollzugs, die durch teils detailliert erzählte Verbrechensabläufe erst recht verdeutlicht, welchen An- und Herausforderungen sich die Bediensteten eines Gefängnisses stellen müssen ...

Weitere Informationen, Leseprobe und Bestellung unter bod.de

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