Am 10.09. ist Welt-Suizid-Präventionstag. Autorin Hildegard Haehn verlor sowohl Ihren Bruder, als auch ihren Sohn durch Suizid. Ihre Erfahrung hat sie in dem autofiktionalen Roman „Vom Leben reich beschenkt“ verarbeitet:

 Was das Leben für einen bereit hält, hat man nicht in der Hand. So sieht es auch Elphi, die Protagonistin des Buchs „Vom Leben reich beschenkt“ (BoD). Ihre Lehrmeister sind der Tod, die Liebe, das Leben, wobei die bedingungslose Liebe sie am meisten herausfordert. Sie findet sie letztlich in sich selber. Der Freitod ihres jüngsten Sohnes und ihres Bruders bescheren ihr eine bahnbrechende Erfahrung, die sie mit vielen Menschen teilen möchte. Doch sie stößt auf Widerstand, auf eine Mauer des Schweigens, auf ein Tabu. Trotz der schlimmen Schicksalsschläge fühlt sich Elphi vom Leben reich beschenkt und beginnt, dieses Tabu ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken. Ihre Erfahrung, dass Leben und Tod nicht zwei getrennte Dinge sind, lässt sie mit anderen Augen auf das Leben und den Tod schauen. Dies kommt einem Perspektivwechsel um 180 Grad gleich und zeigt neue Wege auf, wie wir besser leben – und sterben können. Das Buch zeigt, welch transformierende Kraft in Schicksalsschlägen liegen kann und ist eine mutmachende Hilfe für alle Menschen, die beriet sind, ihre eingeschränkte Sicht von sich selbst, der Welt, der Liebe und dem Tod infrage zu stellen.

Quelle: Buchcontact.de

 

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