Zum Werk
Das Werk richtet sich hauptsächlich an die Studierenden im Bereich Polizeivollzugsdienst in Nordrhein-Westfalen. Da die fachlichen Inhalte nahezu deckungsgleich mit den bundesweit angebotenen Bachelorstudiengängen sind, richtet es sich darüber hinaus an alle Studierenden in vergleichbaren Studiengängen.
Thematisch und inhaltlich orientiert sich die Fallsammlung am Studiengang Polizei in NRW. Die enthaltenen Beispielsfälle stellen den Stoff klar und verständlich dar.

Vorteile auf einen Blick

  • Fallsammlung auf dem Gebiet der Kriminalistik/Kriminaltechnik
  • strukturierte Lösungsübersichten
  • Verweise auf weiterführende Literatur zur Vertiefung


Zielgruppe
Für Studierende des Polizeivollzugsdienstes an Fachhochschulen, Studierende anderer FH-Studiengänge.

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Seit 1987 tragen Autorinnen und Autoren aus dem In- und Ausland durch ihre Beiträge in dieser Zeitschrift zur Weiterentwicklung der Gestalttherapie bei. Sie beleuchten die klinische Praxis, nehmen zu Fragen der Supervision und Ausbildung Stellung und erweitern das Blickfeld durch Artikel zu philosophischen und interkulturellen Aspekten. Dadurch fördern sie die kritische Auseinandersetzung und den lebendigen Austausch unter Gestalttherapeutinnen und Gestalttherapeuten, die ebenso wie andere Fachleute und Interessierte zu Reflexion und Diskurs ermutigt werden. Wer fundierte Informationen zur Gestalttherapie in all ihren Facetten sucht, für den ist die Zeitschrift die richtige Adresse.

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„Zum Glück gibt’s Werte“ – so lautete der Plenumsvortrag von Maike van den Boom auf der ConSozial zum Kongressmotto „Zukunft Inklusion“. Werte geben uns Orientierung. Werte sind unser innerer Kompass. Sie weisen uns den Weg. Und ganz nebenbei verhelfen sie uns auch zum Glück. Einzige Voraussetzung: Man muss sich bewusst dafür entscheiden, seine Werte zu leben.

Weihnachtszeit und Jahreswechsel sind die ideale Zeit, einmal in Ruhe darüber nachzudenken. Welche Werte sind uns wirklich wichtig? Und wie können wir sie für uns verwirklichen? Wie das gehen kann, verrät Ihnen die Buchempfehlung in dieser Ausgabe der BFS-Trendinfo.

Dass Sie die Muße dafür finden und die Kraft, die guten Vorsätze durchzuhalten, das wünschen wir Ihnen!

Ihre
Bank für Sozialwirtschaft

Mit dem Begriff „Soziale Milieus“ lassen sich soziale Parameter einer Gesellschaft transparent machen. In diesem Band geht es zum einen um die Frage, wie die Sozialwissenschaften auf gesellschaftliche Realitäten zugreifen. Zum anderen darum, wie sozialwissenschaftliche Erkenntnisse genutzt werden (können), um politische Entscheidungen vorzubereiten und zu steuern.

Soziale Milieus werden auf dem Wege der Sozialstrukturanalyse ermittelt. Dabei werden Wertorientierungen (Einstellungen, Interessen, Werturteile), Lebensstile (Verhaltensroutinen, Rituale, ästhetische Vorlieben) und soziale Lagen in den Blick genommen. Die Sozialstrukturanalyse umfasst die gesamte Bandbreite von der Demographie über die traditionelle Klassen-, Schichten- und Mobilitätsforschung.

Der Band bietet einen Überblick über Theorien und Ansätze der Sozialstrukturanalyse, thematisiert aber auch die aktuelle Kontroverse um die Auflösung der Mittelschicht und setzt sich mit den Lebenswelten gesellschaftlicher Teilgruppen auseinander. Die politischen Implikationen, Auswirkungen und Folgen der Sozialstrukturforschung werden abschließend in den Blick genommen.

Mehr Bühne für Resozialisierung – Gefängnistheater als Resozialisierungsmaßnahme im Strafvollzug - Mona Leonhardt

Reihe: Studien zu Kriminalität - Recht - Psyche
Bd. 10, 2017, 228 S., 29.90 EUR, 29.90 CHF, br., ISBN 978-3-643-13556-8

Warum sollten verurteilte Straftäter Theater spielen? Diese Frage wird schnell gestellt, wenn im Rahmen von Theaterprojekten Gefangene zu Schauspielern werden. Doch die Chancen, die sich daraus für die Resozialisierung ergeben, sind weitreichend und einmalig – gerade unter Berücksichtigung der allgegenwärtigen Beschränkungen im Strafvollzug. Das Theaterspielen bietet durch das Rollenspiel neben sozialtherapeutischen Effekten vielschichtige Entwicklungsmöglichkeiten für die Spielenden bis hin zu Wandlungen der Persönlichkeit. Dieser Band zeigt im Rahmen eines kriminologisch fundierten Resozialisierungskonzepts die Potentiale und Schwierigkeiten der Theaterarbeit mit Strafgefangenen im Hinblick auf deren Wiedereingliederung auf.

Mona Leonhardt ist Psychologin, Kriminologin und promovierte mit dieser Arbeit zum Dr. jur. Sie hat mehrere Gefängnistheaterprojekte begleitet und ist als Psychologin im Strafvollzug tätig.

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