Islamistischer Extremismus und Terrorismus sind reale Bedrohungen, wie der Anschlag auf den Berliner Breitscheidplatz am 19.12.2016 blutig bewiesen hat. Auch in Stockholm, St. Petersburg, Manchester und zuletzt in Barcelona wurden Terroranschläge verübt allein in diesem Jahr.

Das friedliche Zusammenleben in Vielfalt ist in Europa und in Deutschland eindeutig gefährdet.

Aber auch Islamfeindlichkeit ist eine reale Bedrohung. Das Miteinander in einer vielfältigen Einwanderungsgesellschaft kann nicht gelingen, wenn Angehörige einer Religion oder auch nur diejenigen, die man für Muslime hält abgewertet und diskriminiert werden.

Die Friedrich-Ebert-Stiftung hatte im Jahr 2015 eine Expertenkommission einberufen, die Handlungsempfehlungen zum Umgang sowohl mit islamistischem Extremismus als auch mit Islamfeindlichkeit erarbeitet hat. Die Arbeitsergebnisse der Kommission wurden nun aktualisiert und fortgeschrieben.

Eine Publikation des FES-Referats Forum Berlin

Weitere Informationen sowie der Download des Berichts auf fes.de

Dieses Nachschlagewerk zu den Aufgabenfeldern des Bundesamtes für Verfassungsschutz ergänzt den jährlich erscheinenden Verfassungsschutzbericht. Während letzterer die zentralen Aspekte der aktuellen Gefährdungslage beleuchtet, liefert das Kompendium ausgewählte Hintergrundinformationen: Es thematisiert Entstehung, Entwicklung, Strukturen und Ideologien von Organisationen und Gruppierungen, die sich gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung richten.

Weitere Informationen sowie den Download der .pdf-Datei "Kompendium des BfV – Darstellung ausgewählter Arbeitsbereiche und Beobachtungsobjekte" finden Sie auf verfassungsschutz.de

Die Ereignisse in der Silvesternacht 2015/16 in Köln haben deutliche Auswirkungen auf die Medien gehabt. Nicht nur, weil sich die Berichterstattung in den folgenden Monaten mit den Straftaten, Tätern und Opfern dieser Nacht auseinandersetzte, sondern auch, weil sie grundsätzlich als Schlüsselereignis prägend für die Kriminalitätsberichterstattung waren. Wissenschaftler der Universität München haben diese Auswirkungen auf die Medien nun untersucht.

In der Nacht zum Jahreswechsel 2015/16 ereigneten sich in Köln zahlreiche sexuelle Übergriffe, Diebstähle und Raubüberfälle. Es wurden 1600 Delikte angezeigt und gegen rund 200 Tatverdächtige, von denen etwa 85 Prozent erst vor kurzem nach Deutschland gekommen waren, ermittelt.

Weiter zum ganzen Artikel auf ejo-online.eu

 

„Sowohl der Justizvollzug als auch der gesamte Bereich ambulanter sozialer Dienste zielen darauf ab, straffällig gewordene Menschen erfolgreich wieder in die Gesellschaft einzugliedern und diese dabei zu unterstützen, zukünftig ein Leben ohne Straftaten zu führen und somit auch weitere Opfer von Straftaten zu vermeiden“.

So beginnt der Auftrag an die Projektgruppe „Resozialisierung“, die im Januar 2016 ihre Arbeit aufnahm. In vier Unterprojekten sollten Konzepte für sehr unterschiedliche Aspekte vernetzter Resozialisierungsarbeit entwickelt und dabei alle Schnittstellen einbezogen werden (vgl. den Projektauftrag in Anlage 1). 

Den Abschlussbericht "Projekt Übergangsmanagement" können Sie hier herunterladen.

"Suchtpolitik darf nicht bei den Suchtkranken selbst enden. Wir müssen uns viel mehr als bisher um die Kinder suchtkranker Menschen kümmern"

Berlin,  18. August 2017

Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler, stellt heute im Haus der Bundespressekonferenz den Drogen- und Suchtbericht 2017 vor. Der jährlich erscheinende Bericht gibt eine umfassende Übersicht über die Aktivitäten der Bundesregierung im Drogen- und Suchtbereich.

Den Drogen- und Suchtbericht 2017 können Sie auf drogenbeauftragte.de herunterladen.

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