Die Soziale Arbeit steht bei der Beratung, Betreuung und Unterstützung von Geflüchteten u.a. bei Zugängen zu Bildung, Arbeit und Wohnen vor großen Herausforderungen. Sie ist in ihrer Funktion als Beratungs- und Hilfsinstitution oftmals die Schnittstelle, die die verschiedenen Lebensbereiche der Menschen verbindet. Dieses Gutachten fasst die vorliegenden empirischen Ergebnisse zur Lebenssituation von Flüchtlingen zusammen und beschreibt die wichtigsten Handlungsfelder der Sozialen Arbeit.

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Eine aktualisierte Ausgabe der Online-Publikation „Bestand der Gefangenen und Verwahrten in den deutschen Justizvollzugsanstalten nach ihrer Unterbringung auf Haftplätzen des geschlossenen und offenen Vollzuges jeweils zu den Stichtagen 31. März, 31. August und 30. November eines Jahres“, ist erschienen. Sie enthält die Fortschreibung der Daten zum Stand vom 31. August 2017.

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Das Nationale Zentrum Kriminalprävention (NZK) ist ein wissenschaftlicher Fachdienst für Kriminalpolitik und Kriminalprävention. Es hat die Aufgabe wissenschaftliche Befunde über die Wirksamkeit von kriminalpräventiven Maßnahmen für Politik & Praxis verwertbar zu machen.

Weitere Informationen, Berichte und Fachartikel finden Sie auf nzkrim.de

Wie hängt das Katastrophenrisiko eines Landes mit der gesellschaftlichen Situation zusammen? Welchen Einfluss haben Faktoren wie Regierungsführung, Qualität des öffentlichen Gesundheitssystems, Umweltsituation und Bildungsniveau auf die Gefährdung eines Landes durch Naturkatastrophen?

Der WeltRisikoBericht versucht, Antworten auf diese Fragen zu geben. Der WeltRisikoBericht enthält den vom Institut für Umwelt und menschliche Sicherheit der Universität der Vereinten Nationen erstellten WeltRisikoIndex. Der Index gibt für 171 Länder weltweit das Risiko an, Opfer einer Katastrophe in Folge von extremen Naturereignissen zu werden.

This joint report from UNICEF and the International Organization for Migration (IOM) explores in detail survey data from the Central and Eastern Mediterranean Sea routes to Europe, focusing on adolescents and youth on the move from Africa and Asia. The analysis reveals staggering rates of trafficking and exploitation, and also points to the xenophobia and racism that make young refugees and migrants − especially those from sub-Saharan Africa − vulnerable

Weitere Infos und Download unter unicef.org

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