Berlin verändert sich in einem rasanten Tempo. Die Veränderung bringt nicht nur Verbesserungen mit sich. Die Stadt wird rauer, großstädtischer und wir spüren an vielen Stellen, die Spielräume werden kleiner. Struk turen funktionieren nicht reibungslos, weil sie sich nicht im gleichen Tem po entwickeln in dem die Stadt wächst. Regeln und sicher Geglaubtes werden angegri en, geraten unter Druck. Beispiele hierfür sind der Alexanderplatz oder der Tiergarten. Diese Probleme lassen sich mit Polizeipräsenz einhegen, aber nicht lösen. Für eine langfristige Lösung dieser vor allem sozialen Problemlagen braucht es einen ressortübergreifenden Ansatz zur Lösung komplexer Probleme. Die Task Force im Tiergarten kann ein Prototyp werden für die gemeinsame Bearbeitung komplexer sozialer Problemlagen aus denen am Ende veränderte und vor allem für alle bessere Sicherheitslagen entstehen.

Termin: Donnerstag, 16.11.17 - 19:30 bis 22:00 Uhr

Weitere Informationen auf fes.de

Verständigung -  Wertschätzung - Kooperation

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

hiermit möchten wir Sie zum IKH Fachgespräch am Donnerstag, 30.11.2017 von 9 - 13 Uhr in den neuen Tagungsraum im Hotel Alter Kreisbahnhof in Schleswig (Eingang Neubau; Königstrasse 13) einladen.

"Mit dem Leben tanzen" nennt der Psychologe Dr. Marshall B. Rosenberg den Prozess der "Gewaltfreien Kommunikation". Wir nennen es auch verbindende oder kooperative Kommunikation.

Rosenberg beschreibt einen Prozess der Verständigung, der es ermöglicht, die eigenen Bedürfnisse mit denen anderer Menschen auf eine wertschätzende Art und Weise in Einklang zu bringen. Das funktioniert zum einen dann, wenn wir lernen, unsere Kraft und Aufmerksamkeit auf das zu lenken, was uns und anderen wichtig ist - anstatt darauf, was wir oder andere falsch machen.

Workshop am 27.11.2017 VON 09:30 BIS 16:00 UHR

Fragen: Welche Instrumente zur Gefährdungseinschätzung werden derzeit verwendet Worauf bauen sie auf? Wie gut sind sie in der Praxis einzusetzen? Welche Rückschlüsse lassen sie tatsächlich auf die analysierte Person zu? Sind sie für andere Felder nutzbar zu machen? Wenn ja, dann in welcher Form?

Weitere Informationen auf netzwerk-deradikalisierung.com

Each year, on 15 November PEN International, PEN Centres and PEN members from around the world commemorate the Day of the Imprisoned Writer to highlight and campaign on behalf of writers who face unjust imprisonment, attacks, harassment and violence simply for their free expression work.

 

Started in 1981 by PEN International’s Writers in Prison Committee, the day is marked by promoting literary culture, celebrating the freedom to write, and taking action to call for justice and freedom for imprisoned and murdered colleagues.

 

In addition to increasing the public’s awareness of persecuted writers in general, PEN uses the Day of the Imprisoned Writer to direct attention to several specific persecuted or imprisoned writers and their individual circumstances. Each of the selected writers is from a different part of the world, and each case represents circumstances of repression that occur when governments or other entities in power feel threatened by what writers have written. On this day, the general public is encouraged to take action—in the form of donations and letters of appeal—on behalf of the selected writers.

The day also serves to commemorate all of the writers killed since the previous year’s Day of the Imprisoned Writer.

Weitere Informationen auf pen-international.org

Bitterfeld-Wolfen (MJ). Im Rahmen des Begleitprogramms zur Ausstellung „Justiz im Nationalsozialismus. Über Verbrechen im Namen des Deutschen Volkes“ findet am:

Dienstag, 17. Oktober 2017, 17 Uhr, im Amtsgericht Bitterfeld-Wolfen, Lindenstraße 9 eine beeindruckende Lesung aus dem Buch „Zelle Nr. 18. Eine Geschichte von Mut und Freundschaft“ von Simone Trieder und Lars Skowronski statt.

Weitere Informationen auf presse.sachsen-anhalt.de

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