9:30 Anreise / Kaffee

10:00 Begrüßung und Eröffnung
        Ralph Döpper, 1. Vorsitzender des Landesverbandes 

10:15 Grußwort der Justizministerin
         Dr. Sabine Sütterlin-Waack, Ministerin für Justiz, Europa, Verbraucherschutz und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein 

Die Tagung beschäftigt sich u.a. mit den notwendigen Ressourcen und Finanzierungsmix sowie neuen Formen der Refinanzierung von Einrichtungen und Projekten. Bei öffentlichen und freien Trägern kommen betriebswirtschaftliche Elemente und unterschiedliche Entgeltsysteme zum Einsatz. Wirkungsorientierte Finanzierungssysteme werden gefordert, sind aber noch nicht gängige Praxis.

Die Tagung richtet sich an Praktikerinnen und Praktiker, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und Studierende aus dem Feld der Sozialwirtschaft sowie des Sozialmanagements.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer.

Die ConSozial findet vom 08. bis 09. November 2017 auf dem Gelände der NürnbergMesse statt. Hier finden Sie alle Daten und Fakten, die Ihren Besuch auf der ConSozial betreffen.

Weitere Informationen auf consozial.de

Der diesjährige Präventionskongress soll zu einer interdisziplinären und praxisnahen Auseinandersetzung über Stand, Erfolge, Probleme und Handlungsperspektiven gegen Extremismus und Radikalismus beitragen und die TeilnehmerInnen ermutigen, beispielsweise über Anerkennung und Rückmeldung einen persönlichen und professionellen Zugang zu den Zielgruppen zu finden.

Weitere Informationen auf praeventionskongress.at

Übertragung von Evidenz – Spiel ohne Grenzen?

Für Entscheidungen im Gesundheitswesen werden ganz selbstverständlich Ergebnisse klinischer Studien herangezogen. Auch wenn es darum geht, Betroffene fair und angemessen über die Vor- und Nachteile von Interventionen zu informieren, ist solche Evidenz gefragt.

Aber längst nicht für jede Entscheidung oder Zielgruppe gibt es passgenaue Daten. Für viele Interventionen fehlen zum Beispiel Erkenntnisse über Kinder, Hochbetagte oder Patientinnen und Patienten mit bestimmten Begleiterkrankungen. Oder die Daten stammen aus klinischen Studien, die in Ländern außerhalb unseres Kulturkreises durchgeführt wurden. Inwieweit können deren Ergebnisse informierte Entscheidungen bei uns in Deutschland unterstützen?

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf iqwig.de

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