Die ConSozial findet vom 08. bis 09. November 2017 auf dem Gelände der NürnbergMesse statt. Hier finden Sie alle Daten und Fakten, die Ihren Besuch auf der ConSozial betreffen.

Weitere Informationen auf consozial.de

Übertragung von Evidenz – Spiel ohne Grenzen?

Für Entscheidungen im Gesundheitswesen werden ganz selbstverständlich Ergebnisse klinischer Studien herangezogen. Auch wenn es darum geht, Betroffene fair und angemessen über die Vor- und Nachteile von Interventionen zu informieren, ist solche Evidenz gefragt.

Aber längst nicht für jede Entscheidung oder Zielgruppe gibt es passgenaue Daten. Für viele Interventionen fehlen zum Beispiel Erkenntnisse über Kinder, Hochbetagte oder Patientinnen und Patienten mit bestimmten Begleiterkrankungen. Oder die Daten stammen aus klinischen Studien, die in Ländern außerhalb unseres Kulturkreises durchgeführt wurden. Inwieweit können deren Ergebnisse informierte Entscheidungen bei uns in Deutschland unterstützen?

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf iqwig.de

Das Bundesweite Forum Sicherungsverwahrung findet in der Führungsakademie in Celle statt, und zwar am Montag, 06. und Dienstag, 07. November 2017.

Folgende Fachvorträge erwarten Sie: ·

Alter, Krankheit und Sterben im Justizvollzug (PD Dr. Ueli Hostettler, Universität Bern, Schweiz) · Diskussion zum Thema „Sterben in der Sicherungsverwahrung“ (in drei Gruppen) · Qualitätssicherung in der Diagnostik und Behandlung von Hochrisikotätern im sächsischen Justizvollzug (Sylvette Hinz, Kriminologischer Dienst des Freistaates Sachsen) · Sexuelle Gewalt: Neurobiologie, Klinik und ein neuer Präventionsansatz im Dunkelfeld (Prof. Dr. Tillmann Krüger, Medizinische Hochschule Hannover) · Präsentation aus der Praxis der Sicherungsverwahrung in Baden-Württemberg/ JVA Freiburg und in Nordrhein-Westfalen/ JVA Werl · Das neue Recht der Sicherungsverwahrung in der Rechtsprechung (Matthias Koller, Landgericht Göttingen) · Sicherungsverwahrte in der Sozialtherapie (Anke Hülsemann & Gabriele Reichmuth, JVA Rosdorf)

Weitere Informationen gibt es hier

Die spezifische Präventionsausbildung zur „Fachkraft für Kriminalprävention“ ist ein Angebot des Landespräventionsrates Niedersachsen (LPR) und  richtet sich an all diejenigen, die im kriminalpräventiven Bereich tätig sind und ihre Kenntnisse in Kriminologie, Kriminalprävention sowie in Projektmanagement erweitern möchten. 

Weitere Informationen erhalten Sie unter beccaria-qualifizierungsprogramm.de

Am 4.10.2017 startet auf vielfachen Wunsch erneut die achtwöchige Reihe des BIOS-Fortbildungscurrucilums zur „Deliktorientierten Einzeltherapie“ mit Referent Dr. Heinz Scheurer.

Weitere Informationen finden Sie auf bios-bw.de

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