Im Fitnessraum der Justizvollzugsanstalt Groß-Hesepe, 20 Strafgefangene sitzen gereiht vor Otto Rehhagel und der Rekordtrainer der Bundesliga denkt zurück an ein Telefonat vor mehr als 30 Jahren. "Ein Spielerberater rief mich an, der redete und redete, und ich dachte nur: 'Einen Norweger? Brauchen wir wirklich diesen Norweger?'" Rehhagel hatte 1981 zum zweiten Mal Werder Bremen übernommen, der kicker orakelte, dass diese "Ehe wohl nicht gut gehen wird".

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Eine feine Nase kann auch in der Justiz vorteilhaft sein: Ein Richter in Hannover roch, was ein Angeklagter in seiner Socke versteckt hatte.

"Haben Sie etwa Drogen dabei?", fragte ein Richter am Amtsgericht Hannover den Angeklagten. Dem guten Geruchssinn des Richters blieb nicht verborgen, was der 22-Jährige in seiner Socke verbarg. Der 22-Jährige verneinte die Frage, wie die "Hannoversche Allgemeine" berichtete. Doch es half ihm nicht.

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Die Namen der Komplizen, die mit ihm den Geldautomaten der Zwingendorfer Bank aufsprengten und leerten, verschweigt Pole.

Mit zehn Vorstrafen und einigen Gefängnisaufenthalten weiß der 35-jährige Pole Hubert S., was ihn beim Prozess in Korneuburg erwartet. Er weiß auch, dass sich ein Geständnis mildernd auf die Strafe auswirkt. Ohne Herumgerede gibt er zu, nach einem gescheiterten Versuch, am 28. Februar dieses Jahres erfolgreich den Geldautomaten im Bankfoyer in Zwingendorf in der Gemeinde Großharras im Bezirk Mistelbach aufgesprengt und leergeräumt (Beute 18.920 Euro) zu haben.

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Frankfurt/Berlin. Wegen einer Serie von zehn sogenannten Enkeltrick-Betrügereien in ganz Deutschland ist ein 41 Jahre alter Mann am Montag vom Landgericht Frankfurt zu sechs Jahren und zwei Monaten Haft verurteilt worden.

Der Angeklagte hatte von Polen aus die Opfer angerufen und sich als Enkel oder anderer naher Verwandter ausgegeben, der kurzfristig Geld brauche. Er schicke einen Vertrauten, der das Geld abholen werde.

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WOHLEN AG - Roger Hefti (49) aus Wohlen AG hat Probleme. Heute muss der vorbestrafte SRF-Telefon-Jasser in den Knast einrücken. Doch Hefti wäre nicht Hefti, wenn er nicht ein Arztzeugnis organisiert hätte.

Jetzt kommt es heftig für Roger Hefti (49). Der bekannte Telefon-Jasser aus Wohlen AG muss heute in den Knast einrücken. Er wettert gegen das Aufgebot: «Unglaublich. Das ist eine alte Geschichte, für die ich jetzt nach Jahren noch büssen soll.»

Hefti holte im Juli als Telefon-Jasser den SRF-«Donnschtig-Jass» quasi im Alleingang in seinen Wohnort Wohlen. Als BLICK herausfand, dass er vorbestraft ist und ein Gemeinderat dies bestätigte, gab Hefti Vorstrafe, Bussen und Betreibungen offen zu. Und: Der selbst ernannte Spassvogel hatte laut einem Wirtepaar nicht mal seine eigene Hochzeit bezahlt.

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