Auch wenn es nicht so aussieht, es handelt sich hier um ein Gefängnis. Ein außergewöhnlicher Jugendknast, indem die Häftlinge in WGs wohnen, das Gefängnisgelände verlassen dürfen und am Wochenende zu ihren Familien fahren. Doch wie kann das funktionieren?

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Recht und Gerechtigkeit sind nicht gleichzusetzen, wissen nicht nur Juristen. Aber für viele Bürger fallen manche Strafen zu niedrig aus – etwa, wenn Fußgänger von Rasern getötet oder Kinder Opfer von Sittlichkeitsverbrechern werden. Dann ist eher Rache als Recht gefragt.

Dabei ist es die Aufgabe der Gerichte, auch die Rechte der Täter zu schützen. Und so kommt es, dass viele Menschen die Urteile der Gerichte nicht mehr nachvollziehen können. Für manche Politiker ist das Hüten von Recht und Gesetz gleichbedeutend mit der Forderung nach höheren, härteren Strafen. Besonders bei Straftaten, die gerade im Mittelpunkt der öffentlichen Wahrnehmung stehen, funktioniert dieses Schema. Aber schrecken höhere Strafen wirklich ab? Was macht der Strafvollzug mit den Insassen? Funktioniert der Gedanke der Resozialisierung? Oder denken wir zu viel an die Täter, zu wenig an die Opfer?

Mehr als zwei Jahre nach der Ausstrahlung der ersten Staffel wird ZDFneo seine Gefängnis-Sitcom "Im Knast" fortsetzen. Der Sender hat die Ausstrahlung von sechs neuen Folgen fürs Sommerprogramm in Aussicht gestellt: Los geht es ab dem 27. Juli jeweils donnerstags um 23:00 Uhr. Ab dem Erstsendetag werden zudem alle Folgen zum Binge-Watching in der Mediathek angeboten. In den Hauptrollen sind auch weiterhin Denis Moschitto, Manuel Rubey, Tristan Seith und Marleen Lohse zu sehen. Hinzu kommen Gastauftritte, darunter von ChrisTine Urspruch, Katy Karrenbauer, Sony Kraus und Martin Semmelrogge.

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Jeder vierte Russe war bereits im Visier staatlicher Ermittler, stand vor Gericht, war im Gefängnis, in einem Straflager oder wurde anderweitig bestraft. In Russland drohen selbst bei kleinsten Vergehen Haftstrafen. Jetzt berichtet ein ehemaliger Häftling von den widrigen Bedingungen im russischen Knast.

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Sieben unschuldige Freiwillige geben sich in einem der gefährlichsten amerikanischen Gefängnisse als Häftlinge aus. 60 Tage lang leben sie unter realen Bedingungen mit Inhaftierten zusammen, ohne dass Wärter oder andere Insassen ihr Geheimnis kennen. Prominenteste der Insassen ist Muhammad Alis älteste Tochter Maryum.

Dokumentiert wird das Experiment über 24 Stunden von Hunderten von Kameras. Dabei werden die Probleme innerhalb der Vollzugsanstalt ans Licht gebracht und den Zuschauern ein ungeschönter Blick auf das Leben in Haft ermöglicht, während sich die Teilnehmer den unbekannten und gleichzeitig beängstigenden Gegebenheiten stellen. A&E zeigt die deutsche TV-Premiere der neuen, außergewöhnlichen Crime-Dokuserie aus den USA.

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