Sieben unschuldige Freiwillige geben sich in einem der gefährlichsten amerikanischen Gefängnisse als Häftlinge aus. 60 Tage lang leben sie unter realen Bedingungen mit Inhaftierten zusammen, ohne dass Wärter oder andere Insassen ihr Geheimnis kennen. Prominenteste der Insassen ist Muhammad Alis älteste Tochter Maryum.

Dokumentiert wird das Experiment über 24 Stunden von Hunderten von Kameras. Dabei werden die Probleme innerhalb der Vollzugsanstalt ans Licht gebracht und den Zuschauern ein ungeschönter Blick auf das Leben in Haft ermöglicht, während sich die Teilnehmer den unbekannten und gleichzeitig beängstigenden Gegebenheiten stellen. A&E zeigt die deutsche TV-Premiere der neuen, außergewöhnlichen Crime-Dokuserie aus den USA.

Sendetermine:

Die Student_innen Valentina Sproge und Yulia Wierig haben sich in ihrer Bachelorarbeit mit dem Gefängnis Realta in Cazis befasst. Durch eine damit verbundene Webdokumentation werden anderen Interessierten spannende Einblicke in das Leben und die Abläufe hinter Gittern gegeben.

Weiter zur Webdokumentation auf dokujvarealta.ch

Einen Imagefilm spezieller Art präsentiert jetzt die Stiftung Berlin-Hohenschönhausen: Im 360-Grad-Modus kann man ansatzweise nachempfinden, was Insassen der Stasi-Untersuchungshaft zu erleiden hatten.

Das Erfolgsrezept ist so einfach wie kopiersicher: Vor allem Zeitzeugen, also ehemalige Insassen, führen Besuchergruppen durch das Berliner Zentrale Untersuchungsgefängnis der früheren DDR-Staatssicherheit in Berlin-Hohenschönhausen. Niemand kann so eindrucksvoll wie sie erzählen, wie der schnarrende Tonfall Menschen zermürben konnte. Oder der berüchtigte Dreiklang: „Komm’ Se! Geh’n Se! Steh’n Se!“

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